(Schul)entwicklung in post-digitalen Zeiten

Daniel Autenrieth und Stefanie Nickel untersuchen die (Schul)entwicklung in post-digitalen Zeiten anhand der Trias von Schule, Hochschule und außerschulischem Lernort und verankern ihre Argumentation deutlich in der partizipatorischen Unterrichts- und Schulentwicklung. Dabei richten sie den Blick auf strukturimmanente sowie organisationslogische Bedingungen um herauszuarbeiten, welche (konstitutive) Wirkung sie auf die Ausgestaltung der Bildungslandschaft ausüben oder einer… (Schul)entwicklung in post-digitalen Zeiten weiterlesen

Wir starten das Projekt eSwäG

eSwäG - Escape Schwäbisch Gmünd

Das Projekt „eSwäg – Escape Schwäbisch Gmünd“ wurde als eines von 81 Projekten aus insgesamt 397 eingereichten Anträgen für eine Förderung im Rahmen des Sonderprogramms „Neustart Kultur“ von der Kommission des Fonds Soziokultur ausgewählt. Marie Ströhlein, die 1. Vorsitzende der „Jugendkulturinitiative Schwäbisch Gmünd e.V.“, freut sich über den bewilligten Förderantrag: „Anfang des Jahres kam die… Wir starten das Projekt eSwäG weiterlesen

Beitrag zur Konferenz: Ästhetik Digitalität Macht

Der Vortrag rückt das Zusammenspiel von Theorie und Praxis im Lehramtsstudium in den Fokus sowie damit einhergehende Aktivitäten und strukturelle Gegebenheiten im Sinne einer Verschränkung von Subjekt und Struktur nach Anthony Giddens (vgl. 1988). Vorgestellt werden theoretisch-konzeptionelle Überlegungen sowie Praxiseinblicke und erste Ergebnisse aus dem Seminar “Chancen und Herausforderungen von Unterricht und Schule: Digitale Formate… Beitrag zur Konferenz: Ästhetik Digitalität Macht weiterlesen

Modell partizipatorisch entwickelter Bildungslandschaft

Ausgangsbasis für unsere Überlegungen mit Blick auf eine partizipatorische Unterrichts- und Schulentwicklung bildet das lernende Subjekt. Bezogen auf Schule, Hochschule/Universität und außerschulischen Lernort heißt das: Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene sind Subjekte und damit aktive Gestalter ihres eigenen Lernprozesses. Sie kommen mit spezifischen Ausgangsvoraussetzungen, individuellen Bedürfnissen, kreativen Potentialen und heterogenen Vorerfahrungen in die Schule. Diese, nachfolgend als Entwicklungsbedürfnisse verstanden, gilt es bei der Angebotsgestaltung und Planung von Lehr- und Lernprozessen zu berücksichtigen. Mit anderen Worten: Dem Passungsverhältnis zwischen Subjekt und Struktur(en) kommt eine elementare Rolle zu, bei der Organisation, Planung und Umsetzung von partizipatorischer Unterrichts- und Schulentwicklung.

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Kultur der Digitalität = Kultur der Partizipation?

Der Beitrag rückt das Zusammenspiel von Medien-, Demokratie- und Kultureller Bildung (Autenrieth et al. 2020) in den Fokus. Thematisiert werden u.a. der Einsatz digitaler Techniken in der Schule sowie die partizipativ-interdisziplinäre Entwicklung von Schule und Unterricht im Kontext gesamtgesellschaftlicher Transformationsprozesse. Theoretische Rahmung bilden Annahmen darüber, dass es beim Einsatz von digitalen Medien in der Schule… Kultur der Digitalität = Kultur der Partizipation? weiterlesen