Modell partizipatorisch entwickelter Bildungslandschaft

Ausgangsbasis für unsere Überlegungen mit Blick auf eine partizipatorische Unterrichts- und Schulentwicklung bildet das lernende Subjekt. Bezogen auf Schule, Hochschule/Universität und außerschulischen Lernort heißt das: Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene sind Subjekte und damit aktive Gestalter ihres eigenen Lernprozesses. Sie kommen mit spezifischen Ausgangsvoraussetzungen, individuellen Bedürfnissen, kreativen Potentialen und heterogenen Vorerfahrungen in die Schule. Diese, nachfolgend als Entwicklungsbedürfnisse verstanden, gilt es bei der Angebotsgestaltung und Planung von Lehr- und Lernprozessen zu berücksichtigen. Mit anderen Worten: Dem Passungsverhältnis zwischen Subjekt und Struktur(en) kommt eine elementare Rolle zu, bei der Organisation, Planung und Umsetzung von partizipatorischer Unterrichts- und Schulentwicklung.

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Kultur der Digitalität = Kultur der Partizipation?

Der Beitrag rückt das Zusammenspiel von Medien-, Demokratie- und Kultureller Bildung (Autenrieth et al. 2020) in den Fokus. Thematisiert werden u.a. der Einsatz digitaler Techniken in der Schule sowie die partizipativ-interdisziplinäre Entwicklung von Schule und Unterricht im Kontext gesamtgesellschaftlicher Transformationsprozesse. Theoretische Rahmung bilden Annahmen darüber, dass es beim Einsatz von digitalen Medien in der Schule… Kultur der Digitalität = Kultur der Partizipation? weiterlesen